„In darkness let me dwell – Lieder aus der Finsternis“ (DLF/HR 2016)

von Merzouga

Hörspiel des Monats 2016 (Akademie der Darstellenden Künste)

Prix Marulic 2017/Radio Drama Category

Prix Phonurgia Nova 2017/Category Radio Arts sonore (Shortlist & Groupe Selection Ars Acustica)

-> English translations

 

 

merzouga rauschen

Shortlist Prix Phonurgia Nova

Wir freuen uns sehr, dass unser Hörspiel „In darkness let me dwell – Lieder aus der Finsternis“ (DLF/HR 2016) unter den Top Ten auf der Shortlist des Prix Phonurgia Nova 2017 steht und von der European Broadcasting Union in die Groupe Selection Ars Acustica gewählt wurde!

Neues Merzouga Feature

Am 01.09.2017, 20:10 sendet der DLF unser aktuelles Feature. In „Play Me, I’m Yours – Bunte Klaviere erobern die Stadt“ (DLF 2017) untersuchen wir das Kunstprojekt des Briten Luke Jerram, der 1.700 Klaviere in 55 Städten auf der ganzen Welt aufstellen ließ, um Menschen das Angebot zu machen, sich kreativ zu äußern.  Mit vielen schönen Field-Recordings von verstimmten Klavieren im Rauschen der Stadt.

100 Jahre Gerhard Meier

Zum 100. Geburtstag des Schriftstellers Gerhard Meier senden im Juni der Deutschlandfunk, der WDR und der SRF unser Portrait „Das Ohr der Welt in Meiers Garten – Eine Begegnung mit dem Schriftsteller Gerhard Meier“ und das Hörspiel „Ob die Granatbäume blühen“ (DLF 2015/Hörspiel des Monats). Eva führt das Hörspiel gemeinsam mit Ueli Jäggi live auf anlässlich der Feierlichkeiten zum 100ten des Ehernbürgers in Niederbipp, dem Amrain aus Meiers dichterischem Kosmos.

Prix Marulic

Neben der Kür zum „Hörspiel des Monats“ wurde unser Hörspiel „In darkness let me dwell – Lieder aus der Finsternis“ (DLF/HR 2016) nun auch bei dem internationalen Hörspiel- und Feature-Wettbewerb Prix Marulic 2017 in der Kategorie Radio Drama ausgezeichnet!

Live-Hörspiel live On Air

Im Rahmen des Kölner Kongresses führen wir am 11.03.2017 im Kammermusiksaal des Deutschlandfunks unser Hörspiel „In darkness let me dwell – Lieder aus der Finsternis“ (DLF/HR 2016) live auf. Mit uns an Bord sind Christian Brückner, Uli Schwab, Lucas Niggli, Tobias Christl und der Videokünstler Luis Negrón van Grieken. Die Live-Version des Hörspiels wird live ausgestrahlt am Hörspielsendeplatz des DLF. Die Radio-Version ist am 04.03.2017 im DLF in der Reihe „Hörspiel des Monats“ noch einmal zu erleben.

Eisstücke im NDR

An zwei aufeinanderfolgenden Tagen sendet der NDR am 07.02.2017 unser Grönlandstück „Inside Qivittoq“ (DLF/RBB/NDR 2013) und am 08.02.2017 unser Antarktis-Hörspiel „In darkness let me dwell“ (DLF/HR 2016/Hörspiel des Monats).

Neues Radio-Feature

Am 20.01.2017 wird unser neues Feature „Reise ins Zwischenland – Die Dichterbrüder Klaus und Martin Merz“ (DLF/RBB 2017) im DLF urgesendet. Am 22.01.2017 sendet der RBB die 54-Minuten Version des Features.

Hörspiel des Monats

Unser Hörspiel „In darkness let me dwell – Lieder aus der Finsternis“ (DLF/HR 2016) wurde von der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste zum Hörspiel des Monats Dezember gekürt.

Antarktis-Hörspiel im DLF

Am 16.12.2016 wird das neue Merzouga Hörspiel urgesendet. „In darkness let me dwell – Lieder aus der Finsternis“ (DLF/HR 2016) erzählt in lyrisch verdichteten Bildern die Expedition Sir Ernest Shackletons, die 1916 im Wedellmeer galmourös gescheitert ist. Über den gesamten Bogen des Hörspiels spannt sich eine Komposition aus meeresbiologischen Feld-Aufnahmen des Alfred-Wegener-Instituts vom südlichsten Habitat der Erde. Der letzte Klangraum der Welt, der frei ist von Menschen gemachten Geräuschen. Mit Christian Brückner, Lucas Niggli, Tobias Christl u.a.

Kartographie eines Sehnsuchtsorts auf WDR3

Am 10.12.2016 wird auf WDR3 Merzougas aktuelles Feature urgesendet. „Mein Indien – Kartographie eines Sehnsuchtsorts“ (WDR 2016) erzählt die Geschichte der beiden Zwillinge Wolfgang und Peter Herbert. Kindheit und Jugend in Vorarlberg. Ein Buch über Yogis, Magier und Fakire im Regal der Eltern entfacht die Sehnsucht der Zwillinge, dient ihnen als Standortbestimmung der eigenen Entwicklung und gibt ihrem Leben eine Richtung vor. Mit Ende 40 machen sie sich auf den Weg nach Indien und landen schließlich an einem Ort, an dem es „kein voran mehr“ gibt, sondern „nur noch ein zurück“.